Viele machen um das Thema lieber einen Bogen: "Ich bin nicht so der Evangelistentyp, ich habe andere Gaben" oder "Das Reden vor Menschen liegt mir nicht so" oder "Ich möchte lieber mit meinem Leben Christus bezeugen und so meine Freunde erreichen".

Mal ehrlich: Klar ist es oft ein wenig unangenehm, jemanden "einfach so" anzusprechen. Andererseits ist es enorm wichtig, es geht sozusagen um Leben und Tod! Jesus war das Thema so wichtig, dass Er es in Seinen letzten Anweisungen an Seine Jünger erwähnt.

Die Gute Nachricht ist: Man muss nicht mit Flüstertüte auf einer Apfelsinenkiste stehen, um den Menschen von Jesus zu erzählen. Es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten.

Wenn wir Gottes Liebe selbst erfahren haben, ist es eigentlich natürlich, davon weiterzuerzählen!

Wir wollen ein paar Tips und Tricks hören, wie es handwerklich einfacher ist. Und noch mehr Zeit nehmen wir dafür, wie Evangelisation zu einem Lebensstil werden kann, in dem jeder Christ die Gute Botschaft einfach "weiterleben" kann.

Schließlich werden wir auch ganz praktisch. Am Samstag kannst Du ausprobieren, was Du gelernt hast!

Was macht eigentlich einen Evangelisten aus? Wenn Gott Dich gebrauchen will, das Evangelium weiterzusagen, dann bist Du nicht unbedingt schon Evangelist. Aber mancher empfindet dies als echte Berufung.

Wir wollen uns ansehen, wie man diese Berufung erkennen und stärken kann. "Erwecke die Gabe, die in Dir ist!", ermutigt Paulus Timotheus - offenbar ist manchmal auch ein wenig Engagement von uns erforderlich! :-)

Es wird einen speziellen Seminarblock für (Gemeinde-)Leiter geben, der sich damit beschäftigt, wie man eine Atmosphäre der Evangelisation in seiner Gemeinde prägen kann. Viele Menschen meiden das Thema gerne oder fühlen sich genötigt, gegen ihre Natur zu handeln, weil sie sich im Geiste schon an einer Straßenecke predigen sehen.

Jesus selbst hat das Thema allerdings bekanntlich zur Hauptaufgabe gemacht.

Yolanda und Anthony waren lange Teil der Gemeinde "The River" in Florida. Dort ist "Soulwinning" jederzeit und überall präsent, und für jedes Gemeindeglied gibt es eine passende Aufgabe. Die Gottesdienste sind geprägt von einer Erwartungshaltung für Neubekehrungen.

Was kann man machen, damit dies nicht seltsam und unangenehm daherkommt?

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